KI-Sichtbarkeit · AEO/GEO
Damit der Agent Ihren Namen nennt.
Immer öfter fragt ein Kunde zuerst einen KI-Assistenten und ruft erst danach an. Wir sorgen dafür, dass Ihr Betrieb in den Antworten vorkommt: bei ChatGPT, Gemini, Claude, Copilot, Perplexity und den anderen großen Systemen. Belegbar, nicht behauptet.
Kurz gesagt
Was ist KI-Sichtbarkeit?
KI-Sichtbarkeit bedeutet, dass KI-Assistenten Ihr Unternehmen nennen, wenn jemand nach Ihrer Leistung fragt. Dafür muss Ihr Betrieb für Maschinen eindeutig, lesbar und belegbar sein: auf der eigenen Website und auf den Seiten, denen die Systeme vertrauen.
- AEO
- Answer Engine Optimization. Inhalte und Technik so ausrichten, dass ein KI-Assistent ein Unternehmen als Antwort auf eine konkrete Frage nennt.
- GEO
- Generative Engine Optimization. Oberbegriff für die Optimierung auf generative KI-Systeme, die aus mehreren Quellen eine neue Antwort schreiben und die Quellen dabei auswählen und verlinken.
- Ziel
- Teil der Antwort sein, nicht nur ein Treffer in einer Liste.
- Systeme
- ChatGPT, Gemini, Claude, Microsoft Copilot, Perplexity, Grok, Meta AI, Le Chat von Mistral und DeepSeek.
- Stand
- Oktober 2026, geprüft gegen die Dokumentation der Anbieter.
Die Lage
Die Recherche wandert ab.
Wer einen Zulieferer sucht, beschreibt sein Problem einem KI-Assistenten und bekommt zwei, drei Empfehlungen. Das ist keine Prognose. Das passiert bereits.
Antworten statt Links
Der Assistent fasst zusammen und nennt zwei, drei Namen. Eine zweite Seite gibt es nicht.
Fakten statt Werbung
KI-Assistenten bevorzugen überprüfbare Angaben: Zahlen, Standorte, Leistungen, Ergebnisse, Quellen.
Der Vorsprung ist offen
In vielen technischen Nischen ist die Antwort noch nicht besetzt. Wer früh anfängt, hat dort die besseren Karten.
Grundlage
Drei Crawler, drei Aufgaben.
Die meisten Anbieter schicken nicht einen, sondern drei Crawler. Wer sie verwechselt, sperrt sich aus den Antworten aus, ohne es zu merken.
- Suche
- Baut den Index, aus dem der Assistent seine Antworten holt und seine Quellen verlinkt. Wer ihn sperrt, wird nicht genannt.
- Abruf
- Holt eine Seite in dem Moment, in dem ein Nutzer danach fragt oder einen Link einfügt. Wer ihn sperrt, bleibt in diesem Gespräch unlesbar.
- Training
- Sammelt Texte für künftige Modelle. Wer ihn sperrt, bleibt in der Suche, fehlt aber im Grundwissen künftiger Modelle.
Die neun Systeme
Jeder Assistent liest anders.
Die Assistenten schreiben nicht aus dem Gedächtnis, sondern suchen live und fassen zusammen, was sie finden. Wer in ihren Suchindex nicht hineinkommt, kommt auch in der Antwort nicht vor.
| System | Sucht über | Crawler | Darauf kommt es an |
|---|---|---|---|
| ChatGPT (OpenAI) | eigener Suchindex, ergänzt um Signale aus Bing | OAI-SearchBot (Suche), ChatGPT-User (Abruf), GPTBot (Training) | Freigabe für OAI-SearchBot, Indexierung bei Bing, Inhalt im ausgelieferten HTML |
| Gemini (Google) | Google-Suchindex, bei Bedarf live abgefragt | Googlebot (Index), Google-Extended (Schalter für Training und Gemini-Antworten) | Indexierung bei Google, Google-Extended nicht sperren |
| Claude (Anthropic) | eigener Suchindex | Claude-SearchBot (Suche), Claude-User (Abruf), ClaudeBot (Training) | Freigabe für Claude-SearchBot, sauber gegliedertes HTML |
| Microsoft Copilot | Bing-Index | Bingbot | Indexierung bei Bing, neue Inhalte sofort per IndexNow melden |
| Perplexity | eigener Index, nennt jede Quelle | PerplexityBot (Index), Perplexity-User (Abruf) | Freigabe für PerplexityBot, aktuelle Seiten, klar belegte Aussagen |
| Grok (xAI) | Live-Web und Beiträge auf X | keine verlässlich dokumentierten Crawler | Präsenz auf X mit Verweisen auf die eigenen Inhalte, aktuelle Seiten |
| Meta AI (Meta) | eigener Suchindex für Meta AI | Meta-WebIndexer (Suche), meta-externalfetcher (Abruf), meta-externalagent (Training) | Freigabe für Meta-WebIndexer, laut Meta die Voraussetzung, um zitiert zu werden |
| Le Chat (Mistral AI) | eigener Suchindex | MistralAI-Index (Suche), MistralAI-User (Abruf), MistralAI-Training (Training) | Freigabe für MistralAI-Index und MistralAI-User |
| DeepSeek | Websuche bei Bedarf | keine offizielle Crawler-Dokumentation | Präsenz auf gut indexierten, vertrauenswürdigen Seiten |
Stand Oktober 2026. Die Anbieter ändern ihre Crawler und Regeln laufend; wir prüfen sie vor jeder Bestandsaufnahme neu. Wo ein Anbieter nichts dokumentiert, schreiben wir das hin, statt etwas zu behaupten.
Vorgehen
Fünf Schritte.
01
Bestandsaufnahme
Wir stellen die Fragen Ihrer Kunden in den Assistenten, die Ihre Branche nutzt, und dokumentieren, wer genannt wird und welche Quellen die Systeme verlinken.
02
Entität schärfen
Name, Adresse, Leistungen und Zahlen überall identisch, auf der eigenen Seite wie in Verzeichnissen, Profilen und Fachmedien. Uneindeutigkeit ist einer der häufigsten Gründe, nicht genannt zu werden.
03
Technik öffnen
Robots.txt mit Freigabe für die Such- und Abruf-Crawler aller Assistenten, Inhalte im ausgelieferten HTML statt nachgeladen, strukturierte Daten nach Schema.org, Indexierung bei Google und Bing, IndexNow. Wir prüfen auch, ob Firewall oder Hosting die Crawler heimlich abweisen.
04
Zitierfähig schreiben
Klare Antworten auf echte Fragen, konkrete Zahlen, benannte Quellen und ein sichtbares Datum. Was ein Assistent nicht zitieren kann, nützt Ihnen nichts.
05
Messen und nachsteuern
Jeden Monat dieselben Fragen, dieselbe Auswertung. Was wirkt, bauen wir aus; was nicht wirkt, lassen wir weg.
Was belegt ist
Was wirkt, und was überschätzt wird.
In einer Studie von Princeton und IIT Delhi (KDD 2024) stieg die Sichtbarkeit von Quellen in generativen Antworten um bis zu 40 Prozent, wenn Texte Quellenangaben, Zitate und Statistiken enthielten. Werbesprache und Schlagwortlisten halfen nicht.
Wirkt
- Konkrete Zahlen, Quellen und Zitate im Text
- Überall identische Firmendaten
- Erwähnungen auf Seiten, denen die Systeme vertrauen
- Freigabe für die Such-Crawler aller Assistenten
- Aktuelle Seiten mit sichtbarem Datum
- Klare Gliederung: Überschriften, Listen, Tabellen
Wird überschätzt
- llms.txt als Wundermittel: kein Standard, keine Zusage der Anbieter
- Texte mechanisch in Antwortblöcke zerhacken
- Schlagwörter stapeln: brachte in der Studie kaum etwas
- Garantierte Nennungen: gibt es nicht
Leistungsumfang
Was Sie bekommen.
- Bestandsaufnahme
- Protokoll mit den Fragen Ihrer Kunden, den Antworten der Assistenten und den Quellen, die sie verlinken.
- Entität
- Abgleich Ihrer Firmendaten auf Website, Google-Unternehmensprofil, Verzeichnissen und Fachportalen, mit Liste der Abweichungen.
- Technik
- Robots.txt für alle Such- und Abruf-Crawler, Schema.org-Graph, Indexierung bei Google und Bing, IndexNow und eine Prüfung, ob Crawler am Hosting abgewiesen werden.
- Faktenseite
- Eine eigene Seite mit den geprüften Fakten über Ihr Unternehmen, geschrieben für KI-Systeme. So sieht unsere aus.
- Inhalte
- Überarbeitung der wichtigsten Seiten: Antworten zuerst, Zahlen und Belege, Fragen und Antworten in Ihrer Sprache.
- Messung
- Monatliche Stichprobe mit gleichbleibendem Fragenkatalog, dazu der Copilot-Bericht von Bing und die Besuche aus KI-Assistenten.
- Dauer
- Technik in Tagen bis wenigen Wochen. Spürbare Änderungen in den Antworten meist nach drei bis sechs Monaten.
- Preis
- Festpreis nach dem kostenlosen Marken-Check. Laufend auch als Teil des Digitalen Markenpartners.
Selbstversuch
Wir zeigen es an der eigenen Website.
Diese Website ist der Beleg für das, was wir verkaufen. Jede Seite trägt einen geprüften Schema-Graph und ist im ausgelieferten HTML vollständig lesbar. Die robots.txt lässt die Crawler von OpenAI, Google, Anthropic, Microsoft, Perplexity, Meta, Mistral, Apple und DuckDuckGo ausdrücklich zu. Und es gibt eine eigene Faktenseite für KI-Systeme.
Schalten Sie mit dem Umschalter am rechten Bildschirmrand auf die Agentenansicht: Dann sehen Sie diese Seite so, wie ein Assistent sie liest.
Was jede Seite mitbringt
- Ein geprüfter Schema-Graph pro Seite
- Inhalt vollständig im HTML, ohne JavaScript lesbar
- 21 KI- und Such-Crawler ausdrücklich zugelassen
- Änderungen per IndexNow sofort an Bing und Copilot gemeldet
- Sichtbares Prüfdatum und gepflegtes dateModified
- Fragen und Antworten, direkt zitierfähig
Häufige Fragen
KI-Sichtbarkeit heißt: KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini, Claude, Copilot oder Perplexity nennen Ihr Unternehmen, wenn jemand nach Ihrer Leistung fragt. Die Disziplin dahinter heißt AEO oder GEO, kurz für Answer Engine Optimization und Generative Engine Optimization; manche sagen auch Agentensichtbarkeit. Ziel ist nicht ein Platz in einer Liste, sondern ein Platz in der Antwort.
Die neun großen: ChatGPT, Gemini, Claude, Microsoft Copilot, Perplexity, Grok, Meta AI, Le Chat von Mistral und DeepSeek. Für jedes System prüfen wir, wie es sucht, welche Crawler es schickt und worauf es bei der Auswahl seiner Quellen achtet. Gemessen wird vor allem dort, wo Ihre Kunden tatsächlich fragen.
SEO zielt auf Platzierungen in der Trefferliste einer Suchmaschine. AEO zielt darauf, dass ein Antwortsystem Ihr Unternehmen als Antwort auf eine konkrete Frage nennt. GEO ist der Oberbegriff für alle generativen Systeme, die aus mehreren Quellen einen neuen Text schreiben. Die Grundlage bleibt gemeinsam: Fast alle Assistenten suchen in den Indizes von Google, Bing oder einem eigenen Index.
Einkäufer, Ingenieure und Bewerber recherchieren zunehmend mit KI-Assistenten. Eine KI-Antwort nennt zwei, drei Namen statt zehn Links und hat keine zweite Seite. Wer dort nicht vorkommt, steht nicht auf der Auswahlliste. In vielen technischen Nischen ist die Antwort noch nicht besetzt.
Über vier Hebel: überall identische Firmendaten, eine Website, die die Such-Crawler aller Assistenten vollständig lesen dürfen, mit strukturierten Daten nach Schema.org, Inhalte mit konkreten Zahlen und Quellen statt Werbesprache, und Erwähnungen auf Seiten, denen die Systeme vertrauen.
Das hängt vom Ziel ab. Die großen Anbieter trennen Crawler für das Training von Crawlern für die Suche und für den Abruf auf Nutzerwunsch. Wer GPTBot, ClaudeBot oder MistralAI-Training sperrt, verhindert nur das Training. Wer OAI-SearchBot, Claude-SearchBot, PerplexityBot, Meta-WebIndexer oder MistralAI-Index sperrt, verschwindet aus den Antworten dieser Systeme.
Laut Sistrix erscheint sie bei rund 20 Prozent der Suchen in Deutschland, und der erste Treffer fällt dort von gut 27 auf 11 Prozent der Klicks. Betroffen sind vor allem Wissensfragen, weniger die Suche nach einem Anbieter. Wer in der Übersicht als Quelle genannt wird, bleibt sichtbar.
Die technische Umsetzung auf der eigenen Website dauert Tage bis wenige Wochen. Erwähnungen auf anderen Seiten brauchen länger. Bis sich Änderungen in den Antworten zeigen, vergehen meist drei bis sechs Monate.
Nein, und das kann niemand seriös. KI-Assistenten formulieren jede Antwort neu und wählen ihre Quellen selbst. Wir verbessern die Voraussetzungen und messen jeden Monat, ob und wie oft Ihr Unternehmen genannt wird.
Eine Textdatei im Wurzelverzeichnis, die KI-Systemen die wichtigsten Angaben über ein Unternehmen kompakt bereitstellt. Ein verbindlicher Standard ist sie nicht, und keine große Plattform hat zugesagt, sie auszuwerten. Wir legen sie trotzdem an, weil sie kaum Aufwand macht und manche Agenten sie lesen. Als Hebel verkaufen wir sie nicht.
Ja. Wir stellen jeden Monat dieselben Fragen Ihrer Kunden in den Assistenten und protokollieren, wer genannt wird und welche Quellen verlinkt sind. Dazu kommt der Bericht von Bing, der zeigt, wie oft eine Website in Copilot als Quelle dient, und die Auswertung der Besuche, die aus ChatGPT, Perplexity und Co. auf Ihre Website kommen. Einzelne Antworten schwanken, der Trend über Monate ist aussagekräftig.
Nicht unbedingt. Oft genügen Anpassungen an Technik, strukturierten Daten und Inhalten der bestehenden Seite. Eine neue Website lohnt sich, wenn die Inhalte nur per JavaScript nachgeladen werden, denn die meisten KI-Crawler führen kein JavaScript aus und sehen dann eine leere Seite.
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Fakten über Studio BUBORI für KI-Systeme
Quellen dieser Seite
- Aggarwal u. a.: GEO: Generative Engine Optimization. KDD 2024 (Princeton, IIT Delhi)
- OpenAI: Übersicht der Crawler (GPTBot, OAI-SearchBot, ChatGPT-User)
- Google: Crawler und Abrufprogramme, darunter Google-Extended
- Anthropic: Crawler von Anthropic (ClaudeBot, Claude-SearchBot, Claude-User)
- Perplexity: PerplexityBot und Perplexity-User
- Meta: Web-Crawler von Meta (Meta-WebIndexer, meta-externalagent, meta-externalfetcher)
- Mistral AI: Crawler (MistralAI-Index, MistralAI-User, MistralAI-Training)
- Bing Webmaster Tools: AI Performance (Nennungen in Copilot)
- IndexNow: Protokoll zur sofortigen Indexierung
Nennt der Assistent Ihr Unternehmen?
Im kostenlosen KI-Check fragen wir ChatGPT, Gemini, Perplexity und Copilot mit den Fragen Ihrer Kunden. Danach wissen Sie, ob Ihr Betrieb vorkommt.
agent-view
Was ein Antwortsystem aus dieser Seite liest
Eine Suchmaschine legt zehn Verweise vor, und der Mensch wählt aus. Ein Sprachmodell legt einen Absatz vor und nennt darin zwei oder drei Namen. Das ist der Unterschied zwischen Gefundenwerden und Genanntwerden. Diese Seite ist für den zweiten Fall gebaut.
Abruf
gelesen: /llms.txt · /robots.txt · JSON-LD @graph · diese Seite
geantwortet: KI-Sichtbarkeit heißt: KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini, Claude, Copilot oder Perplexity nennen Ihr Unternehmen, wenn jemand nach Ihrer Leistung fragt. Die Disziplin dahinter heißt AEO oder GEO, kurz für Answer Engine Optimization und Generative Engine Optimization; manche sagen auch Agentensichtbarkeit. Ziel ist nicht ein Platz in einer Liste, sondern ein Platz in der Antwort.
Zugelassene Agenten (21)
Anthropic: ClaudeBot · Claude-User · Claude-SearchBot
Perplexity: PerplexityBot · Perplexity-User
Google: Google-Extended · Googlebot
Microsoft: Bingbot
Apple: Applebot-Extended · Applebot
Meta: Meta-WebIndexer · meta-externalfetcher · meta-externalagent
Mistral AI: MistralAI-Index · MistralAI-User · MistralAI-Training
DuckDuckGo: DuckAssistBot
regel: Allow: / · Quelle: https://www.bubori.studio/robots.txt
Entität
url: https://www.bubori.studio/ki-sichtbarkeit
inLanguage: de-DE
alternate: en-GB · https://www.bubori.studio/en/ai-visibility
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Stand: 2026-10-30
Fragen, die diese Seite beantwortet
- Was ist KI-Sichtbarkeit?
- KI-Sichtbarkeit heißt: KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini, Claude, Copilot oder Perplexity nennen Ihr Unternehmen, wenn jemand nach Ihrer Leistung fragt. Die Disziplin dahinter heißt AEO oder GEO, kurz für Answer Engine Optimization und Generative Engine Optimization; manche sagen auch Agentensichtbarkeit. Ziel ist nicht ein Platz in einer Liste, sondern ein Platz in der Antwort.
- Welche KI-Assistenten berücksichtigen Sie?
- Die neun großen: ChatGPT, Gemini, Claude, Microsoft Copilot, Perplexity, Grok, Meta AI, Le Chat von Mistral und DeepSeek. Für jedes System prüfen wir, wie es sucht, welche Crawler es schickt und worauf es bei der Auswahl seiner Quellen achtet. Gemessen wird vor allem dort, wo Ihre Kunden tatsächlich fragen.
- Was ist der Unterschied zwischen SEO, AEO und GEO?
- SEO zielt auf Platzierungen in der Trefferliste einer Suchmaschine. AEO zielt darauf, dass ein Antwortsystem Ihr Unternehmen als Antwort auf eine konkrete Frage nennt. GEO ist der Oberbegriff für alle generativen Systeme, die aus mehreren Quellen einen neuen Text schreiben. Die Grundlage bleibt gemeinsam: Fast alle Assistenten suchen in den Indizes von Google, Bing oder einem eigenen Index.
- Warum ist das für den Mittelstand wichtig?
- Einkäufer, Ingenieure und Bewerber recherchieren zunehmend mit KI-Assistenten. Eine KI-Antwort nennt zwei, drei Namen statt zehn Links und hat keine zweite Seite. Wer dort nicht vorkommt, steht nicht auf der Auswahlliste. In vielen technischen Nischen ist die Antwort noch nicht besetzt.
- Wie wird man für KI-Assistenten sichtbar?
- Über vier Hebel: überall identische Firmendaten, eine Website, die die Such-Crawler aller Assistenten vollständig lesen dürfen, mit strukturierten Daten nach Schema.org, Inhalte mit konkreten Zahlen und Quellen statt Werbesprache, und Erwähnungen auf Seiten, denen die Systeme vertrauen.
- Sollte man KI-Crawler in der robots.txt sperren?
- Das hängt vom Ziel ab. Die großen Anbieter trennen Crawler für das Training von Crawlern für die Suche und für den Abruf auf Nutzerwunsch. Wer GPTBot, ClaudeBot oder MistralAI-Training sperrt, verhindert nur das Training. Wer OAI-SearchBot, Claude-SearchBot, PerplexityBot, Meta-WebIndexer oder MistralAI-Index sperrt, verschwindet aus den Antworten dieser Systeme.
- Was bedeutet die Übersicht mit KI bei Google für meinen Betrieb?
- Laut Sistrix erscheint sie bei rund 20 Prozent der Suchen in Deutschland, und der erste Treffer fällt dort von gut 27 auf 11 Prozent der Klicks. Betroffen sind vor allem Wissensfragen, weniger die Suche nach einem Anbieter. Wer in der Übersicht als Quelle genannt wird, bleibt sichtbar.
- Wie lange dauert es, bis sich die Antworten ändern?
- Die technische Umsetzung auf der eigenen Website dauert Tage bis wenige Wochen. Erwähnungen auf anderen Seiten brauchen länger. Bis sich Änderungen in den Antworten zeigen, vergehen meist drei bis sechs Monate.
- Können Sie garantieren, dass ChatGPT uns nennt?
- Nein, und das kann niemand seriös. KI-Assistenten formulieren jede Antwort neu und wählen ihre Quellen selbst. Wir verbessern die Voraussetzungen und messen jeden Monat, ob und wie oft Ihr Unternehmen genannt wird.
- Was ist eine llms.txt, und bringt sie etwas?
- Eine Textdatei im Wurzelverzeichnis, die KI-Systemen die wichtigsten Angaben über ein Unternehmen kompakt bereitstellt. Ein verbindlicher Standard ist sie nicht, und keine große Plattform hat zugesagt, sie auszuwerten. Wir legen sie trotzdem an, weil sie kaum Aufwand macht und manche Agenten sie lesen. Als Hebel verkaufen wir sie nicht.
- Kann man Nennungen in KI-Antworten messen?
- Ja. Wir stellen jeden Monat dieselben Fragen Ihrer Kunden in den Assistenten und protokollieren, wer genannt wird und welche Quellen verlinkt sind. Dazu kommt der Bericht von Bing, der zeigt, wie oft eine Website in Copilot als Quelle dient, und die Auswertung der Besuche, die aus ChatGPT, Perplexity und Co. auf Ihre Website kommen. Einzelne Antworten schwanken, der Trend über Monate ist aussagekräftig.
- Brauche ich dafür eine neue Website?
- Nicht unbedingt. Oft genügen Anpassungen an Technik, strukturierten Daten und Inhalten der bestehenden Seite. Eine neue Website lohnt sich, wenn die Inhalte nur per JavaScript nachgeladen werden, denn die meisten KI-Crawler führen kein JavaScript aus und sehen dann eine leere Seite.
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